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Befristete Verhaeltnisse - Sozialer kurzer autobiografischer Berufsroman


Sieben Jahre befristet. Sieben Jahre gestrandet. Sieben Jahre Hoffnung. Oder: Dann schwimmst und zappelst Du wie ein Fisch.

Der Titel meiner Geschichte lautet:

"Sieben Jahre befristet. Sieben Jahre gestrandet. Und sieben Jahre Hoffnung gleich: das waren meine letzten sieben Jahre."

***



Als gelernter kaufmaennischer Angestellter mit eidgenoessischem Faehigkeitsausweis trat ich meine letzte feste Stelle im Januar 1993 bei einer Versicherungsgesellschaft an.

Ich freute mich darauf, richtig eingearbeitet zu werden, wie verabredet.

Leider habe ich die Stelle im Maerz schon wieder verlassen muessen, weil mein damaliger Chef Unmoegliches von mir verlangte � naemlich, dass ich als 27-Jaehriger wieder wie ein Lehrling bei ihm anfange.

Er hatte mir gesagt, er habe zu wenig Geld, um mir den Lohn zu bezahlen. Er habe interne Probleme mit seinen Prokuristen. Er habe in den letzten Monaten ploetzlich wahnsinnig viel Konkursmasse bekommen. Somit koennten sie mich nicht mehr regulaer als Festangestellten einarbeiten.

Ich solle doch als Lehrling weitermachen.

Das ist die pure Wahrheit.

Ich habe Hilfe gesucht. Aber dann musste ich die Kuendigung akzeptieren. Schliesslich blieb mir nicht anderes uebrig, als mir mein Leben mit Arbeitslosengeld finanzieren zu lassen. Mit diesem Geld bezahlte ich die Miete, das Essen, alles, was man im Leben so macht. Nur eine rechte Ausbildung bezahlen ich konnte ich nicht.

Ich kam ins Rotieren. Ich bewarb mich wie in einem Trott, aber ohne richtige Hoffnungen, dass ich in meinem angestammten Beruf wieder Fuss fassen und eine vernuenftige Stelle als Festangestellter bekommen koennte. Mit Ueberbrueckungsjobs unter anderem in einem Brockenhaus hielt ich mich ueber Wasser.



***

Das ging so weiter bis zum November 1994. Damals kam ich in ein Beschaeftigungsprogramm. Es war das Ostschweizer Arbeitslosentheater. Eine von 40 Personen, die aus 150 Bewerbungen ausgewaehlt worden waren, war ich. Ich wurde in die Gruppe der Schauspielerinnen und Schauspieler aufgenommen und musste von November 1994 bis Maerz 1995 die Schauspielkunst ueben.

Zusammen mit einem Theaterpaedagogen der die Ausbildung bei Dimitri gemacht hat und mit einem Schweizer Regisseur der die Ausbildung in Hamburg absolviert hatte haben wir das Wagnis angepackt, um mit 40 Leuten in 5 Monaten von 0 bis 100 durchstarten zu koennen. Wir hatten anfangs zwei grosse Fabrikhallen in einer ehemaligen Weberei, Werkzeug und ein paar Stuehle und sonst nichts ausser unserm nackten Leben, unserem geistreichen Verstand und unserm Mut und unserer Entschlossenheit, aus der Situation, in der wir steckten, mit Freude und Gestaltungssinn das Beste zu machen und ein grosses Projekt durchzupauken.

So lief es denn auch. Wir realisierten ein Superspektakel, ein super Buehnenerlebnis mit vielen Hoehepunkten, gingen im April 1995 auf Tournee und das 14mal in der ganzen Ostschweiz innert einem Monat. Es war ein Hoehepunkt fuer mich, trotz vielen Entbehrungen als Laiendarsteller auf Buehnen spielen zu koennen, die ich mir nie ertraeumt haette. Fuer mich ist ueber lange, lange Lebenskurven und Umwege sogar ein grosser Bubentraum in Erfuellung gegangen.

***



Im Mai 1995 folgte wieder das Stempeln. Aber bald kam ich in ein Programm fuer Arbeitslose in Abtwil. Ich besuchte sechs Monate lang eine Schule fuer Arbeitslose und begann mit grossem Enthusiasmus wieder, eine kaufmaennische Stelle zu suchen. Mit der Unterstuetzung und Motivation jener gut ausgebildeten Arbeitslosentrainer fand ich wieder den Willen und die Energie, mich auf dem schwierigen Parkett der Wirtschaft zurechtzufinden.

Ich freundete mich mit MitstreiterInnen an, die auch Arbeitslose waren und versuchten, einen Erwerb zu finden, durch den sie ihren Alltag selbstaendig bewaeltigen koennten. Genau so wie ich wollten auch sie von der Arbeitslosenbildflaeche verschwinden und nicht mehr von der Arbeitslosenkasse abhaengig sein. Denn das Leben als Arbeitsloser ist mit vielerlei Formalitaeten, Zwaengen, Schwierigkeiten und dem Druck sich anzupassen, verbunden.

Es ist ein Geschaeft mit komplizierten Paragrafen. Eine kleine Welt aus Formularen, die oft aendern. Das Leben als Arbeitsloser setzt ein eigenes Wissen voraus. Die Arbeitslosigkeit kennt ihre eigene Gesetzlichkeit und eigenen Regeln. Der Druck, genuegend Bewerbungen zu machen, l�sst niemals nach und ist nahezu gleich gross wie der Druck, dem die Angestellten unterworfen sind. Es ist nicht schoen, arbeitslos zu sein.

***



Aber ich suchte und suchte und suchte noch einmal, ich telefonierte und telefonierte, und manchmal habe ich mich auch verwaehlt. Manchmal traf ich nicht denjenigen, den ich wollte. Aber genau der konnte mir helfen. Das sind die Zufaelle im Leben, die vielleicht so sein muessen.

***

Ein Zufall, der mir weiterhalf, ereignete sich im Fruehjahr 1996. Ich hatte mich entschlossen, ein wenig nachzuforschen, wer mir innerhalb der Arbeitslosenkasse Insidertipps fuer offene Stellen geben koenne, denn ich fuehlte mich von der Arbeitslosenkasse zu wenig betreut, und was vielleicht noch wichtiger war ich hatte in dieser Phase grosse Angst, dass ich zum Fuersorgefall werden wuerde, weil ich nur noch bis in den Sommer hinein stempeln konnte.

Um mich fuer diesen Fall abzusichern, marschierte ich schon im Winter auf das Fuersorgeamt (Sozialamt), um die Formalitaeten fuer den Fall des Falles zu besprechen denn man weiss ja nie. Mit dem Formular des F�rsorgeamts in den H�nden und bereits dem n�chsten Termin in der Tasche, setzte ich mich halb weinend und halb vergiftet von bitteren Argumenten noch einmal ans Telefon, um eine Stelle zu finden. Denn ich dachte mir, das kann doch nicht sein, dass es f�r mich nichts gibt. In diesem Moment hat mir jemand intern in der Arbeitslosenkasse einen Insiderjob zugeschoben. Es ging um eine Stelle in St.Margrethen.

***



Ich habe dann in derselben Stunde � und das ist wiederum die pure Wahrheit -, in der ich mit den Formalit�ten des F�rsorgeamts besch�ftigt war und in der ich dermassen Angst hatte, ich w�rde ein F�rsorgefall werden, angerufen und abgekl�rt, ob es m�glich sei, sofort und ohne Widerruf mit der Arbeit zu beginnen. Es komme mir nicht darauf an, unter welchen Umst�nden. Es war eine kaufm�nnische Stelle. Befristet.

Die Gesch�ftsf�hrerin � sie war eine etwa 35-j�hrige Frau � bis an. Sie sagte, sie gebe mir eine Chance. Ich k�nne am kommenden Montag um acht Uhr beginnen. Dann w�rde man einmal schauen. Ich hatte in diesem Monat kein Geld mehr. Von der Arbeitslosenkasse hatte ich 22 Einstelltage bekommen. Einen ganzen Monat kein Geld mehr, das bedeutete zwei Monate Warten, bis der n�chste "Schub" kam.

Am Montag bezahlte mir mein Vater das Zugbillett. Ohne Geld in der Tasche, aber mit einer grossen Hoffnung fuhr ich morgens um sieben Uhr nach St.Margrethen.

***

Als ich eintrat, freute sich die Gesch�ftsf�hrerin. Sie wunderte sich, dass ich �berhaupt komme. Sie habe gedacht, das sei nur ein Scherz gewesen. Ich sagte nur, Nein, Nein, ich sei jetzt hier und wolle arbeiten. Sie f�hrte mich zu meinem Arbeitsplatz. Frau Sowieso zeigt Ihnen jetzt einmal, wie es hier zu und her geht. Wir f�hren Sie kurz ein. Ich w�nsche Ihnen viel Gl�ck. Das wars.

Dann haben sie mich zwei Wochen lang getestet, ob ich die Arbeit gut mache und ob ich tauglich sei. Denn sie hatten einen tippfesten Datatypisten gesucht oder eben auch Eine � jemanden, der fehlerfrei Abrechnungen, Bestellungen, Auftragsformulare abtippen konnte, alles, worum es bei einem mittelgrossen Produktionsbetrieb eben geht. Etwa drei Monate waren sie schon im R�ckstand. In einem Hinterzimmer gab es Migros-Taschen voll Rechnungen. Sie h�tten genug Arbeit f�r mich, erfuhr ich. Als es um den Vertrag ging, hiess es, ich bekomme einen Vertrag f�r drei Monate befristet, befristet, befristet, befristet.

Das will ich viermal drin haben, denn damals hatten wir 1996, und damit hatte ich bis zu jenem Zeitpunkt schon vier Jahre keine feste Anstellung mehr. Immerhin sagte mir die Gesch�ftsf�hrerin, Sie haben optimal gearbeitet. So etwas haben wir uns gew�nscht. Ihre Leistung ist mehr als zufriedenstellend. Wie viel wollen Sie im Monat? Ich schaue, dass Sie einen Monats- statt einem Stundenlohn bekommen.

Ich dachte, nicht schlecht, und sagte 3650 brutto, denn ich dachte, geh einmal nicht zu weit hinauf. So hast Du auf jeden Fall wieder einmal etwas Anst�ndiges. Gut, sagte sie, mit dem gehe sie jetzt auf die Regionaldirektion. Denn sie selber k�nne das Okay nicht geben.

***



Nach zwei weiteren Wochen und nachdem ich bereits einen Monat gearbeitet hatte, musste ich wieder zur Gesch�ftsf�hrerin, und sie sagte, jetzt ist Ihr Vertrag gekommen. Und ich machte schon funkelnde Augen, weil ich wusste, jetzt habe ich die 3650 brutto. Endlich wieder einmal ein anst�ndiger Lohn.

Jo hesch gmeint. Isch ebe n�nt gsi.

Sie begann zu jammern und sagte, Herr G., wir k�nnen Sie nur im Stundenlohn anstellen. Ich begreife es zwar auch nicht, aber die RD will es so. Somit habe ich dann einen Abrufvertrag unterschrieben und keinen Monatslohnvertrag.

Die drei Monate aber liessen sich um zwei weitere Monate verl�ngern. Somit war ich bis Ende Mai in St.Margrethen. Danach konnte ich an meinem Wohnort Buchs weiterarbeiten. *** In Buchs bin ich weiterhin Datatypist gewesen. Damit war ich jetzt bei dieser Firma hoch im Kurs. Ich war der Weltmeister. Ich war der Hacker. Der Hi-Hacker, stand selbst auf einem T-Shirt. Du bist ein Held, sagten sie sogar. Aber leider habe ich mich nicht zum Olympiasieger entwickelt und mich nicht mehr steigern k�nnen. Der Abstieg war schon vorprogrammiert. Sowohl von meiner Seite als auch von der Seite der Firma her, die mich vier Jahre lang, und jetzt m�ssen Sie zehnmal befristet schreiben - befristet befristet befristet befristet befristet befristet befristet befristet befristet befristet - vier Jahre lang hat mich die Firma befristet eingestellt, und das mit etwa sieben Anhangsvertr�gen und ohne dass ich als Sachbearbeiter richtig eingearbeitet wurde, weil ich ja dummerweise oder f�r sie idealerweise der Weltmeister im Hacken gewesen war. So habe ich ein befristetes Verh�ltnis gefristet. *** 1998 suchte ich nach einem Weg, wie ich endlich wieder einmal eine feste Anstellung bekommen k�nnte, in der ich richtig eingearbeitet w�rde. DENN MEINE EXISTENZ IST JETZT NACH F�NF JAHREN BEFRISTETEN ARBEITSVERH�LTNISSEN UND BESCH�FTIGUNGSPROGRAMMEN DOCH ARG GEF�HRDET GEWESEN. Denn auch ich werde nach der Zeitrechnung nicht j�nger und aus diesem Grund auf dem Arbeitsmarkt gefragter � sondern ungefragter. Ich suchte einen Weg �ber die Generaldirektion. �ber die Arbeitslosenversicherung. �ber die Berufsberatung. Und, und, und. Ich wollte nur wissen, wie geht es weiter mit mir. Denn ich kann nicht das Leben lang Weltmeister sein. Auch Weltmeister verlieren die Substanz mit der Zeit. Ich stiess bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit meinem Problem auf vollstes Verst�ndnis. Sie begriffen mich und sch�ttelten den Kopf �ber diese ewige befristete, befristete, befristete... Anstellung. Sie dachten, es sei komisch, dass ich so arbeiten m�sse. Sie w�nschten mir auch, dass ich einmal fest bleiben k�nne. Sie unterst�tzten mich immer. Warte aufs Jahr 2000. Dann kannst Du sicher bleiben. Dann hast Du fast vier Jahre hier gearbeitet. Dann sehen es die Scheffen auch, dass Du gut genug bist, um �bernommen und eingearbeitet zu werden. *** Im Fr�hling 1999 vernahm ich von der Chefin, die sich immer wieder f�r mich eingesetzt hatte, dass ich vielleicht eine feste Anstellung bek�me. Sie selber habe per Ende Jahr gek�ndigt. Da brach f�r mich eine Welt zusammen, denn ich war ziemlich sicher, wenn sie gehen muss, muss ich auch. Von ihrer Seite aus war es immer so, dass sie mir sagte, das ist jetzt ein Zitat: "Es ist nicht richtig, was sie mit Dir machen." *** Ich habe zu bibberen begonnen und Existenz�ngste bekommen. Die drohende Arbeitslosigkeit tauchte vor meinem geistigen Auge auf. Ich sp�rte pl�tzlich Schmerzen in beiden H�nden, die ich nie zuvor gesp�rt hatte. Das heisst, ich habe psychosomatische Schmerzen bekommen und zus�tzlich auch noch die Angst, ich h�tte nun etwas an den H�nden von dem dauernden Hacken. Ich habe diese Hackerei ja jahrelang gemacht. Niemand hat es begriffen, dass man so nicht arbeiten kann. Noch im selben Monat bin ich zum Arzt gegangen. Ich sagte, mir t�ten beide H�nde weh, vor allem die Rechte. Er schaute es an, schaute den ganzen K�rper an. Und dann sagte er, ich muss Ihnen sagen, Sie haben ein Zervikalsyndrom, ein Lumbovertebralsyndrom und ein Karpaltunnellsyndrom. Ich erschrak und sagte, Herr Doktor, k�nnen Sie mich nicht zwei Wochen lang 100 Prozent krank schreiben? Ich halte das nicht mehr aus. Und er sagte, ich begreife Sie. So etwas habe ich noch nie erlebt als Arzt, dass einer im B�ro dermassen arbeiten musste. Was f�r T...l die seien, dass sie mich so h�tten arbeiten lassen. Jawohl, ich schreibe Sie zwei Wochen 100 Prozent krank. *** Im Mai bin ich wieder arbeiten gegangen. Ich habe das Arztzeugnis gebracht. Darin stand, ich d�rfe keine repetitiven Arbeiten machen. Alle anderen B�rot�tigkeiten seien m�glich. Ich bin aber trotzdem wieder in das choge Hacke hineingeraten. Sie wollten immer noch, dass ich f�r sie die Rechnungen eingebe. Nach zehn Tagen hat es mich verjagt. Ich habe am Morgen angerufen, ich k�nne keine Rechnungen mehr eingeben. Ich komme nicht mehr arbeiten. Jetzt sei Schluss. Ich m�sse mich ans Doktorzeugnis halten � und sie sich auch. Ich k�me nur, wenn sie mir andere Arbeit h�tten. Nach 15 Minuten haben sie mich angerufen, ich k�nne Registraturordner neu anschreiben Das machte ich dann auch. Es war Freitag. Am Freitag abend begannen drei Wochen Fr�hlingsferien. *** Danach musste ich wieder Rechnungen eingeben. Sie wollten es noch immer nicht glauben, dass mir die Hand weh tat und dass ich nicht mehr konnte � nicht mehr ihr Held, ihr Weltmeister, ihr Hacker sein konnte. Am Schluss konnte ich mich nicht mehr diplomatisch verhalten. Sondern nur noch menschlich automatisch. Ich habe mich lautstark bei der Generaldirektion beschwert. Im Juli, an einem Mittwoch morgen, bin ich abrupt, ohne Vorwarnung freigestellt worden. Dreieinhalb Monate lang habe ich den Lohn trotzdem noch kassiert � aber leider recht frustriert. *** Eine neue Episode "befristet" ist wieder einmal zu Ende gegangen. Ich bin um eine Erfahrung reicher geworden. Ich habe mir zum x-tenmal �berlegt, wie geht es weiter, und mich beim Arbeitsamt gemeldet. *** Ich hatte in dieser Firma nichts mehr zu verlieren. Aber meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vermissen mich bis zum heutigen Tag, denn wir hatten ein sehr kollegiales Verh�ltnis, eine sehr gute Teamarbeit und ein breites Verst�ndnis f�r soziale Probleme. Meiner Meinung nach habe ich der Firma sehr viel gegeben, n�mlich viel Menschlichkeit, Einsatz und Loyalit�t. In diesen vier Jahren konnte ich aber nur drei Kurstage besuchen. Das ist viel zu wenig, um jemanden einzuarbeiten. Ich m�chte noch herausfinden, warum ich nicht fest angestellt und zu einem guten Sachbearbeiter ausgebildet worden bin. Bei Menschen wie mir besteht die Gefahr, dass sie f�r etwas gebraucht werden, das andere nicht machen wollen. Man kann am Arbeitsplatz auch zuviel wollen. Man kann sich auch zu stark engagieren, und das war mein Fehler. Scheinbar werden heute die Leute nicht mehr gut eingearbeitet. Das ist ein grosses Problem. Denn wenn man recht verdienen und einen Arbeitsplatz behalten will, muss man die Garantie haben, dass man eingearbeitet wird und immer wieder Kurse besuchen kann. Wenn das nicht m�glich ist, dann schwimmst und zappelst Du wie ein Fisch. 18. Geschichte � 25-1-00 � Autor: Michael Walther

Science Fiction


Neuer Science Fiction Roman: Kommander Dayhelp im Raumkommando Daydog 12GH

Gilbert sagt: im Raumkommando Dogday 12GH mis lebe isch �s imperium tja scho immer gsi weltbeherrschend genau imperium von was ? ausbauen mit filialen auf dem mond und mars ca. 2060 ebe alltagshilfe weltkunst beherrschen - hilfewerke beherrschen - alles - alltagshilfe als neue weltregierung grins hahahahaaa... jo chom jetztz gilbert du spinner spasssssssssss musssssssssssssss ssssssssssssssssssssssssein schreib das doch aals komik jo komiik hm.. jo im spruchtext oder of ah also sciene fiction roman alltagshifle goes universum jo .... genau science fiction..scho lang mol w�lle afange...genau Kommander Dayhelp and Co-Commander Dayhard der eine will immer helfen der andere immer zu hart Raumschiff Enterday Autor: Spruchtext (c)



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